
Keepit is revamping its offerings
More flexibility for your SaaS backup



Keepit führt eine neue Paketstruktur für die Sicherung von Cloud- und SaaS-Daten ein. Drei klar abgestufte Leistungsmodelle und optionale Erweiterungen ermöglichen es Unternehmen, Backup, Recovery, Aufbewahrung, Compliance und Support gezielter an den eigenen Anforderungen auszurichten.
Cloud- und SaaS-Anwendungen sind heute ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen. Gleichzeitig unterscheiden sich die Anforderungen an Backup und Recovery erheblich. Während für manche Unternehmen eine zuverlässige Datensicherung und Wiederherstellung im Mittelpunkt steht, benötigen andere zusätzliche Funktionen für Compliance, Integration, langfristige Aufbewahrung oder erweiterten Support. Keepit trägt diesen unterschiedlichen Anforderungen mit einer neuen Paketstruktur Rechnung. Mit Core Continuity, Business Resilience und Enterprise Resilience stehen drei klar voneinander abgegrenzte Leistungsstufen zur Verfügung.
Core Continuity richtet sich insbesondere an kleinere und mittelständische Organisationen beziehungsweise IT-Teams, die eine zuverlässige und einfach nutzbare Lösung für den täglichen Betrieb benötigen. Neben unbegrenztem Speicher umfasst das Paket grundlegende Funktionen für Backup und Recovery, Zugriffssteuerung und Integrationen. Die Aufbewahrungsdauer beträgt bis zu fünf Jahre.
Business Resilience adressiert Unternehmen mit höheren Anforderungen an Security, Compliance und SaaS-Governance. Zusätzlich zu den Funktionen von Core Continuity stehen unter anderem erweiterte Integrationsmöglichkeiten wie SIEM-Integration, Unterstützung von Microsoft 365 Multi-Geo sowie ein erweiterter Support zur Verfügung. Die standardmäßige Aufbewahrungsdauer erhöht sich auf bis zu zehn Jahre. Business Resilience eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, spezielle Anforderungen durch zusätzliche Add-ons abzudecken.
Enterprise Resilience ergänzt den Funktionsumfang von Business Resilience um einen deutlich erweiterten Service. Dazu zählen unter anderem ein persönlicher Customer Success Manager, die priorisierte Behandlung von Incidents, regelmäßige Business Reviews sowie telefonischer Support mit dem schnellsten vorgesehenen Service-Level. Damit richtet sich diese Leistungsstufe insbesondere an größere Unternehmen, für die neben Funktionalität und Sicherheit eine enge Servicebeziehung wichtig ist.
Ein besonders wichtiger Punkt ändert sich nicht: Alle drei Keepit-Pakete beinhalten weiterhin unbegrenzten Speicher.
Das Datenvolumen selbst wird nicht bepreist. Es gibt keine Storage Allowance und keine zusätzlichen Kosten durch wachsende Datenmengen. Stattdessen richtet sich das Modell nach der gewählten Leistungsstufe und den zu sichernden SaaS-Anwendungen. Davon zu unterscheiden ist die Aufbewahrungsdauer der gesicherten Daten. Diese ist künftig abhängig vom gewählten Paket:
Damit lassen sich auch langfristige regulatorische, rechtliche oder interne Aufbewahrungsanforderungen abbilden.
Mit dem neuen Modell werden spezielle Funktionen nicht pauschal in Pakete integriert, sondern können bei Bedarf ergänzt werden. Für Business Resilience und Enterprise Resilience stehen dafür zusätzliche Add-ons zur Verfügung.
Das Add-on Enhanced Compliance richtet sich an Unternehmen mit vertraglichen und regulatorischen Anforderungen, die über den Standardrahmen hinausgehen. Dazu können beispielsweise Anforderungen im Zusammenhang mit DORA, Outsourcing, zusätzlichen Datenschutzvereinbarungen oder Third-Party-Due-Diligence gehören. Die konkreten Anforderungen werden dabei individuell durch Keepit geprüft.
Unternehmen mit besonders langen Aufbewahrungsanforderungen können ihre Backup-Daten mit Unlimited Data Retention bis zu 99 Jahre aufbewahren. Damit können Anforderungen adressiert werden, die über die regulären fünf beziehungsweise zehn Jahre der Pakete hinausgehen.
Mit Hot Archive für SharePoint können inaktive SharePoint-Daten aus der produktiven Umgebung zu Keepit verlagert werden. Die Daten liegen weiterhin im unabhängigen, unveränderbaren Backup von Keepit und bleiben bei Bedarf zugänglich. Gleichzeitig können Unternehmen damit insbesondere die Kosten reduzieren, die durch große Mengen inaktiver Daten in der produktiven SharePoint-Umgebung entstehen.
Auch die Auswahl der zu sichernden SaaS-Anwendungen wird im neuen Modell strukturiert. Keepit ordnet Anwendungen verschiedenen Kategorien zu, darunter:
Damit lassen sich unter anderem Microsoft 365, Microsoft Entra ID, Power Platform, Dynamics 365, Salesforce, GitHub, Azure DevOps, Okta und weitere SaaS-Anwendungen in das Sicherungskonzept einbeziehen. Das Prinzip für die Zusammenstellung einer Lösung bleibt dabei übersichtlich: Leistungsstufe auswählen, benötigte SaaS-Anwendungen bestimmen und bei Bedarf zusätzliche Funktionen ergänzen.
Welche Leistungsstufe die richtige ist, hängt nicht allein von der Unternehmensgröße ab. Entscheidend sind vielmehr Fragen wie:
Genau hier setzt eine sinnvolle Beratung an. Als Keepit-Partner unterstützen wir Sie dabei, Ihre Anforderungen zu bewerten und die passende Kombination aus Leistungsstufe, SaaS-Anwendungen und optionalen Erweiterungen zusammenzustellen.